{016 forever burgundy} Lóreal Indefectible Nagellack

Freitag, 19. September 2014

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Mit meinen Fingernägeln ist das so eine Sache. Mal lackiere ich sie ständig neu und dann wieder eine ganze Weile gar nicht. Momentan ist es wieder eine lackieren Phase, zwar noch am Anfang, aber trotzdem. Ich kenne mich ja schließlich auch ein wenig.
Wenn ich dann also meinen Nägeln Farbe verpassen will, ist die erste Frage meist: welche Farbe? Da gibt es dann lange Hin- und Hers und am Ende wird es meistens ein Rotton, wahrscheinlich weil es auch ein recht klassischer Farbton ist und letzten Endes finde ich, passt Rot dann doch auch irgendwie mehr oder weniger zu allem.
Man kann daraus vermutlich schon schlussfolgern, dass ich mehr als 1 - 2 Rottöne an Nagellacken beherberge - was aber nicht heißen soll, das nicht immer wieder mal neue hinzukommen!

Mein aktueller Neuzugang in der Kategorie "rote Nagellacke" ist der "016 forever burgundy" aus der Indefectible-Reihe von Lóreal für knapp 8 €. Für jemanden wie mich schon relativ teuer für einen Nagellack, weshalb es wohl auch so seine Zeit gedauert hat vom Erscheinen in den Regalen bis zum Erscheinen in meinem Nagellacktäschchen.


Erhältlich sind die neuen Indefectible Nagellacke in 9 Nuacen.
013 Orange Extreme
020 Fuschia for life (heißt das wirklich "Fuschia" nicht "Fuchsia?!)
011 Red Infaillible
016 Forever Burgundy
021 Always a Lady
010 Keep Magenta
012 Forever Mink
005 Irresistible Bonbon
017 Petale Revival

Lóreal selbst bewirbt diese neue "Innovation" wie folgt:

"Color und Top Coat vereint in einer Verpackung für langanhaltende, glänzende und intensive Farben mit einem einzigartigen Volumeneffekt.
Unser neuer Standard bei langanhaltenden Nagellacken"

Natürlich habe ich mich dann auch gefragt, wie genau das funktionieren soll, und auch darauf bietet der Hersteller auf seiner Homepage eine Antwort:

"Den Look eines UV-Lacks mit Indefectible Nails in 2 Steps:
Step 1: Mikronisierte Pigmente sorgen für intensive, langanhaltende Farbe.
Step 2: Top Coat mit Gel-Aktivator verleiht voluminösen Spiegelglanz"
 


Gut aussehen und glänzen, dass kann er. Das kann der Lack sogar ausgesprochen gut!
Auch der Auftrag gelingt dank des breiten und sehr weichen Pinsels ausgezeichnet und geht auch für mich als Rechtshänder recht leicht mit links. Ausserdem trocknet er überaus schnell.

Alles wunderbare Eigenschaften, die ich bei Nagellacken durchwegs zu schätzen weiß.

Aber: Die 12 Tage halt, an denen haperts. Und zwar nicht nur dahingehend, dass es nur 8 - 10 wären (das wäre ja noch wundervoll!) - nein, bei mir hält er knapp 2 Tage. Dann beginnt sich der Lack nämlich in größeren Fetzen abzulösen, man kann teilweise den kompletten Nagel nahezu auf einmal abziehen.

Für einen Nagellack in dieser Preisklasse etwas um zum Schämen in den Keller zu verschwinden, ehrlich gesagt. Wie er bei anderen auch nur annähernd an die 10 Tage halten kann, bleibt mir ein Rätsel, schießlich mache auch ich kein Teufelswerk mit meinen zarten Händen, lediglich Büroarbeit, ein wenig Hausarbeit und dergleichen.

Mein Trostpflaster: Durch das schnelle Trocknen und die gute Deckkraft (mehr als 2 Schichten sind definitiv nicht nötig! Wenn's schnell gehen muss, reicht auch eine) lässt er sich gut für "zwischendurch" verwenden, wenn man noch schnell die Nägel lackieren will und eigentlich keine Zeit hat. Dafür ist er perfekt. Man muss ja versuchen das Gute zu sehen, jetzt, wo er schon da ist.

Fazit: Ein Nagelack mit schöner, leuchtender, tiefroter Farbe, der mit maximal 2 Schichten perfekt deckend ist und zudem extrem schnell trocknet. Das Manko ist, dass er miserable "Haltungsnoten" aufweist und dafür - in meinen Augen - viel zu teuer ist.
Wer also etwas sucht, mit dem er schnell noch Farbe auf die Nägel zaubern und dann los kann, der kann hier bedenkenlos zugreifen und sich über eine sehr effektive Kurzzeit-Lösung freuen.
Wer allerdings einen langanhaltenden Nagellack mit allen Vorzügen eines Gelnagels sucht, wird ziemlich enttäuscht.

{Wiesn Spezial} Charivari DIY für Individualisten

Dienstag, 16. September 2014

Kommentare:
Der ein oder andere hat es schon bemerkt: die Wiesn' rückt näher.

Wie jedes Jahr öffnet das Oktoberfest im September wieder seine gewaltigen Pforten für noch gewaltigere Besucherzahlen.
Ich persönlich freue mich bereits jetzt wie ein Schnitzel, steht doch dann auch immer der große Trachtenumzug an. Denn, auch wenn ich kein eingeschworener traditioneller Trachtler höchstselbst bin, ich schau's mir fei scho' g'scheit gern an.♥

Nebenbei ist es so, dass ich ganz gern modernere Trachtenmode trage. Ich trenne da auch ganz bewusst zwischen traditionell und modern/kitschig. Auf das eine würd' ich nie was kommen lassen, beim anderen gibt's genügend Für und Wider. Trotzdem mag ich die Mode, weil ich Mode nun mal auch ganz allgemein ganz gern mag!
Das alles mag für alle die auch auf "Zwiedawurzn" nicht vollkommen fremd sein bekannt sein, für alle anderen eventueller Weise auch seit den Wiesn' Postings.

Das schöne an jeder Art von Tracht, ganz gleich ob traditionell, verkitscht oder modisch ist die Vielzahl der Details die man einarbeiten kann. Das tolle daran wiederum: Jeder kann jedes Dirndl von der Stange nach Wunsch individualisieren.
Heute geht es mir dabei um ein ziemlich modisch verkitschtes Accessoire, das Charivari.
Denn gerade heuer scheinen sie nach den Fotoprintschürzen und reichlich federgeschmückten Hüten (die beide immer noch getragen werden) und den Glubberl'n (die wieder zurückgehen) der Trend auf den Volksfesten und damit letzten Endes ja auch auf der Wies'n zu sein und zu werden♥
Für solch hübsche Stücke allerdings kann man bisweilen gut und gerne mehr Geld hinblättern, als man eigentlich möchte und dann sind sie noch nicht einmal individuell.
Dabei sollten sie gerade dies sein: individuell.
Schließlich ist eben dieses auch die Bedeutung eines Charivaris. Es handelt sich dabei nämlich mehr oder weniger einfach um ein "Sammelsurium" und auch wenn dieses gemeinhin originelle und vor allem auch originale Teile aus der Jagd enthält (z.B. Grandeln) gibt es ebenso Fassungen die "lediglich" z.B. Halbedelsteine beinhalten. Auch Münzen sind oft und viel gesehen.
Des Weiteren ist ein echtes Charivari gemeinhin auch aus Silber gearbeitet. Ob man sich das leisten kann oder will muss jeder selbst wissen, wobei es für viele wohl eher eine Modeschmucksache bleiben wird. Man kann aber natürlich auch d'rauf sparen und investieren.

Für meine Variante allerdings, tun es günstigere Grundmaterialen, allerdings handelt es sich auch "nur" um ein modisches Accessoire. Was nicht heisst, dass es nicht schön ist♥

ÜBRIGENS: Wem das allerdings zuviel Arbeit ist, der kann das Ganze auch noch einfacher, dafür aber weniger individuell haben. Wie das geht, erfahrt ihr die nächsten Tage!

Material
❤ schmale Kette aus dem Baumarkt oder Miederkette in entsprechender Länge
❤ Schmuckschnur
❤  4 Quetschperlen
❤ Verbindungsringe (soviele wie Charms + 3)
❤ Charms
❤ Perlen
❤ 4 Perlenkappen
❤ 1 Verbinder
❤ 2 Karabiner
❤ Zange
❤ Fassung + Schmuckkleber + Bildchen + Klebecabochon

Anleitung
Ganz allgemein ist es natürlich hilfreich, sich vor dem Kauf entsprechenden Materials Gedanken darüber gemacht zu haben, wie man sich das Charivari vorstellt...

Für die richtige Länge der Kette empfiehlt es sich, den Abstand zwischen den beiden Miederösen (bzw. Gürtelschlaufen, falls ihr es an einer Lederhose anbringen wollt) z.B. unter Verwendung eines Lineals zu messen. Gebt der gemessenen Länge noch ein klein wenig Länge zu, schließlich sollte es sich ja auch nicht spannen.

Da ich ein einen Bildanhänger an diesem Charivari wollte, habe ich damit angefangen.
Dafür einfach ein Bild in der entsprechenden Größe ausdrucken (Laserdrucker) und ausschneiden. Den Boden der Fassung mit Schmuckkleber bestreichen und das Bildchen darauf kleben, ein wenig antrocknen lassen und dann das Klebecabochon draufsetzen und ein wenig andrücken. Der Anhänger ist damit fertig!




Für das Charivari als erstes ein Stück Kette in der benötigten Länge abschneiden.


Um den Verbinder mögichst mittig auszurichten, habe ich die Kette neben ein Lineal gelegt. Merkt euch das Kettenglied an das der Verbinder gemacht werden soll und befestigt diesen mit einem Verbindungsring.
Dafür mittels der Zange einzelne Verbindungsringe "dehnen", bis die Öffnung weit genug ist um dann die Charms/Verbinder an der jeweiligen Stelle der Kette anbringen. Die Ringe anschließend natürlich wieder schließen.



Genauso wird jetzt auch mit den Charms und den dafür vorgesehenen Verbindungsringen verfahren!


Ist das getan, können wir mit der Perlenkette fortfahren.
Hierfür zuerst einen doppelten dicken Knoten in die Schnur machen und diese durch die Öffnung der Quetschperle führen (so, dass der Knoten dann wie eine Perle zwischen zwei Muschelschalen liegt) und die beiden Hälften zusammendrücken.
Anschließend zuerst eine Perlenkappe auffädeln und dann Perlen, 1 Charm, Perlen, 1 Charm, Perlen. Am Ende wieder mit einer Perlenkappe und einer Quetschperle abschließen und die Schnur wieder gut verknoten (und dann natürlich wieder die Quetschperle zusammen"quetschen").
So für beide Seiten verfahren♥



Dann kommen wieder unsere alten Freunde, die Verbindungsringe, zum Einsatz! 
Auf der anderen Seite natürlich genauso machen und an den jeweiligen äusseren Enden mit einem Karabiner versehen.


Zu guter letzt kommt noch meine Fassung mit dem Bild von Jennerwein zum Einsatz!
Dieses wird ebenfalls mittels Verbindungsring angebracht.


Ich hoffe euch gefällt mein DIY zum Thema und ihr fühlt euch inspiriert!

Ganz nebenbei bemerkt, wird dies in der kommenden "Countdown"-Zeit vor der Wies'n erst ein Auftakt zu weiteren Posts mit Trachtenbezug werden. Ich hoffe euch werden diese Postings ebensolche Freude bereiten, wie mir.♥


Geht ihr heuer auf die Wies'n? Wart ihr schonmal dort? 
Oder darf euch das alles getrost gestohlen bleiben?
Lasst es mich wissen! ♥

{OotD 03.09.2014} hart & zart

Freitag, 5. September 2014

1 Kommentar:
In diesem Sommer der in Wirklichkeit eigentlich gar keiner war (zumindest nicht gefühlt und ich bitte, ja ich bitte darum jetz in Gedanken Lieder wie "Wann wird's mal wieder richtig Sommer" zu hören) war einem ja doch schon allein der Temperaturen wegen nach etwas wärmeren Kleidungsstücken. Schade eigentlich, da ich den Sommer wirklich gerne mag, Sommer ist für mich übrigens gelb und kommt in meiner Beliebtheitsskala der Jahreszeiten gleich nach Frühling (welcher im übrigen hellgrün ist), allerdings tut das jetzt eigentlich nichts zur Sache, ich wollte es nur mal "gesagt" haben♥

Jedenfalls halten doch bei mir schon die ersten Herbstpieces Einzug in den Alltagsoutfits, obwohl gerade mal die erste Septemberwoche in Gange ist. Ganz vorne dabei ist momentan ja mein neuer Lederrock. Es ist zwar nun nicht so, dass ich seit dem letzten Outfitpost nichts anderes getragen hätte, wie der Schein vermuten lassen könnte, aber in dem Rock gefalle ich mir nunmal derzeit schon ganz gut. Ausserdem geht der Wind nicht so durch.




Da ich die schöne warme Jahreszeit allerdings noch nicht loslassen will habe ich diesmal farbigere/fröhlichere Nebendarsteller gewählt, vor allem die zart aricotfarbene Bluse hat es mir dazu angetan - und für die Verspieltheit eine Schmetterlingskette, die ich eigentlich schon viel zu lange nichtmehr getragen hatte.
Die spitzen Schnürpumps sind von Zara - ich habe sie mir bereits vor Jahren erstanden und ich muss sagen, dieser Kauf hat sich wirklich gelohnt! Der Absatz ist nicht zu hoch, durch das Schnürdetail hat man einen guten Halt - was will man mehr?
Nur die Sache mit der schwarzen Strumpfhose stimmt mich etwas unfröhlich. Sie gefällt mir zwar sehr gut (und schwarz macht ja bekanntlich schlank in in Verbindung mit schwarzen Schuhen streckt es auch ganz schön) aber viel lieber hätte ich noch nacktes Bein und die Temperaturen dazu ;-)

Erinnerung für mich: mal wieder eine hautfarbene Strumpfhose kaufen, sieht irgendwie sommerlicher aus und hält doch auch ein wenig warm.


Wie ist es bei euch? Auch so unangenehm herbstkalt? Welche Lieblingsstücke tragt ihr um im Sommer nicht zu frieren?


Monatsrückblick August 2014

Dienstag, 2. September 2014

1 Kommentar:
Gesehen
Tatort ist ja so eine Sache, die man entweder mag - oder nicht. Ich mag die Tatort-Reihe, auch wenn ich nicht jedes Ermittlerteam mag (und schon gar nicht den Hrn. Schweiger, ich kann ihn einfach nicht leiden) aber das Wiener Ermittlerduo ist schon eines meiner Favoriten und umso mehr habe ich gestern natürlich mit gezittert als "Bibi" und "Moritz" alias Adele Neuhauser und Harald Krassnitzer im ersten Tatort nach der Sommerpause ermittelten! Ich fand ihn übrigens weitaus besser als die üblichen Kritiker die in jeder TV-Produktion ein Literaturnobelpreis-Drehbuch haben möchten.

Gehört
"Atomic" von Blondie. Ich kann gar nicht genau sagen wieso, aber ich könnte dieses Lied momentan in Endlosschleife hören. uh-uh-uh-uh your hair is beautiful...tonight...tonight...
ausserdem läuft seit ein paar Wochen noch "Stay Gold" von First Aid Kit rauf und runter!

Gelesen
Ehrlich gesagt: nichts. Dabei lese ich so unwahrscheinlich gerne. Aber wenn man in der Arbeit schon jeden Tag zig Seiten korrekturlesen muss, ist einem abends einfach oft gar nicht mehr nach Buchstaben ansehen.

Gegessen
Gebrannte Mandeln, Schokofruchtspieße, Nutella-Crepe mit Erdbeeren...auf Volksfesten gibt es einfach die sündigsten Köstlichkeiten und ganz ehrich: Widerstehen ist da nicht. Ich liebe es!

Getrunken!
Durch diese ungemeine Kälte allerorts in diesem Hochsommer der gar keiner ist hat für mich persönlich die Tee-Saison bereits im August wieder begonnen (ich bin kein großer Teetrinker, ich mag ihn hauptsächlich, weil er warm ist). Am liebsten mag ich übrigens Apfeltee oder frisch aufgebrühte Blätter von Melisse, Brennnessel und Pfefferminz direkt aus dem Garten♥

Gedacht
"Wann wird's mal wieder richtig Sommer?" - so langsam habe ich eine Ahnung, woher der Liedtext rührt.

Gewünscht
Ich habe mir in den vergangenen Wochen ganz ehrlich ein paar Grad mehr auf dem Thermometer gewünscht - und natürlich nicht nur dort, sondern auch gefühlt. Ich bin kein Wettermeckerer wie so viele andere es sind, trotzdem war das ein wirklich kalter August.

Gefreut
Es muss einfach mal gesagt werden: Ich freue mich, so einen wundervollen Partner zu haben. Er schafft es die Sonne an den grauesten Tagen scheinen zu lassen und bringt mich zum lachen wenn ich grad gar nicht lachen, sondern sauer sein will. Er ist ein Sonnenschein. Und das nicht nur im August!

Geärgert
Ich habe mich in diesem Monat über so einiges geärgert, wahrscheinlich, weil ich mich gut ärgern kann. Diesmal geht es um Urlaub den man halt nicht immer dann bekommt, wenn man ihn will.

Gekauft
Ganz bodenständig wie ich bin, wurden diesen Monat mal Sachen für den Garten gekauft: Gräser, Pflanztöpfe, ein Pflanzregal für Kräuter...

Geliebt
Diesen Monat habe ich ein Kleid wieder ausgegraben, von dem ich mich schon fast getrennt hatte - nicht nur emotional. Zum Glück allerdings nur fast, denn seitdem ich es neuentdeckt habe, würde ich es am liebsten ständig tragen. Dabei ist es noch nicht mal etwas aufsehenerregend besonderes, sondern einfach "nur" ein tailliertes Blusenkleid mit schwarz-weissem Vichykaro.

Getan
Diesen Monat wurde gegärtnert was die Latzhose hergab. Oder so ähnlich. Ein wenig heimwerken war auch dabei. Wie weiter oben berichtet haben mein Freund und ich im Baumarkt ein wenig Shopping betrieben und dabei unter anderem Pflanztöpfe, Gräser und ein Kräuterregal gekauft. Das wollte natürlich alles gepflanzt und zusammengebaut werden. Fühlt sich gut an, sich mal "die Hände schmutzig zu machen".

Vorgenommen
Ich habe mir diesen Monat vorgenommen unnachgiebiger zu sein, und mich nicht als Emotionalenabfalleimer anderer Menschen benutzen zu lassen. Ich habe auch ein Leben und in dem will ich mir meine Stimmung nicht ständig von destruktiven Unken grundlos vermiesen lassen.

Bilder des Monats