Retrospect: January 2014

Freitag, 31. Januar 2014

1 Kommentar:
So ein Monat geht ja wenn man es nur mal kurz bedenkt relativ schnell über die Bühne - nimmt man ihn Woche für Woche, ist er im Schnitt in 4 Akten vorbei. Der eine davon kurzweiliger, der andere langweiliger.
Aus diesem Grund habe ich auch beschlossen die neue Rubrik "Retrospect" (ich find das Wort einfach toll) in meinen Blog aufzunehmen - darin gibt es von nun an stets zum Ende des Monats eine kleine Zusammenfassung ♥
Abgesehen davon, dass ich übrigens wirklich den ganzen Monat durchgehalten habe, ohne mir überflässigen Schnick-Schnack zu kaufen, gab's nämlich auch noch ein paar andere Dinge, die ich nicht extra als Post breitgetreten habe ;-)
Ich hoffe Ihr mögt die neue Rubrik. Tut doch gerne eure Meinung kund, das Kommentarfeld ist "nicht zum Spaß" hier ;-)
Und mal ganz unter uns, wenn wir schon beim Thema "Spaß" sind: SHARKNADO ist echt kranke Scheiße, macht aber Spaß, weil er sich selbst nicht ernst nimmt (davon könnten sich viele ein Scheibchen abschneiden, aber bitte nicht mit dem Heckentrimmer) ♥
Ach ja...hab ich schonmal erwähnt, dass ich schlechte Filme mag?!

A month for itself goes by in a quite short time - within 4 acts on average. One more entertaining, the other less.
So I decided to start a new category called "retrospect" on my blog (I really like this word "retrospect"!) in wich I'm giving you a little summary at each end of the month.

I hope you enjoy this new category! Let me know♥

Oh and...between ourselves (whilst we are about to "enjoy something"): SHARKNADO really is a bad movie but extremely enjoyable for not taking itself too seriously♥
Have I already told you that I love bad films?!
 
Gesehen // Watched
Sharknado 
(für B-Movie-Fans wie mich ein echtes Sahnetörtchen)
(for a B-Movie-Fan like me a real candy)

Gehört // Listened to
Black Sabbath: 13 // Nightwish: Tales from the Elvenpath
Black Sabbath: 13 // Nightwish: Tales from the Elvenpath

  Gelesen // Read
Gruselgeschichten auf "Kleiderkreisel"
scary stories on "kleiderkreisel" 
 
Gegessen // Eaten
Sushi
sushi

Getrunken // Drank
Vanillemilch
vanilla milk

Gedacht // Thought
Über die Vergänglichkeit der Dinge und des Lebens an Sich
About transcience of things and life

Gefreut // Happy about
 über meinen ersten Verkauf auf Kleiderkreisel! 
 about having sold my first piece on Kleiderkreisel!

Geärgert // Mad about
 über mich selbst
myself

Gewünscht // Wished for
 Garavasani Rockstud Mid-Heels von Valentino in Nude (es wird wohl ein Wunschtraum bleiben)
Valentino Garavasani Rockstud Mid-Heels in "nude" (going to stay a dream)

Gekauft // Bought
Nichts - und stolz drauf!
nothing - and proud of it!

Geliebt // Loved
meine Katzen - dafür dass sie mit ihrem schnurren selbst die kälteste Winternacht kuschelig machen ♥
my cats - for making even the coldest winter nights cozy because of their purring♥
 
Getan //Did
 Haare gefärbt
dyed my hair

Vorgenommen // Intended to do
Bis spätestens Ende April die obligatorischen 5 Kilo mit guter Ernährung und Bewegung abzunehmen
Losing this mendatory 5 kg not later then the end of April through healthy nutrition and doing sports

Bild des Monats // Picture of the month
knisterndes Kaminfeuer
crackling chimney fire 


OOTD 23.01.2014: Keep casual - and sparkle!

Montag, 27. Januar 2014

Kommentare:
 Vergangenen Donnerstag hatte ich das Vergnügen mit Gerhalt Polt live anzusehen. Mit dabei war auf der Bühne der Multi-Instrumentalist Ardhi...., den ich - zugegebenermaßen wohl als einzige - nicht ganz so pralle fand, wobei es natürlich erstaunlich ist was der Mensch alles an Instrumenten zu spielen (und vor allem auch zu basteln) in der Lage ist. Ich fand ihn nur einfach nicht lustig, die einzelnen Lieder oftmals zu sehr nach dem gleichen Muster gewebt. Aber was soll ich kritisieren? Der Saal tobte ja schließlich, ich war offenbar das Problem.

Dafür kann ich aber sagen, dass ich Gerhald Polt dafür umso besser fand und ich muss sagen, dass ich mehr als erfreut war, ihn endlich einmal life und in echt zu sehen. Er ist so herrlich satirisch, ich liebe seine Art diverse Charaktere und Situationen nachzustellen!

Lange Rede - kurzer Sinn, ich wollte euch mein Outfit zeigen. Ich wollte es schlicht und doch ein wenig besonders halten und entschied mich daher für eine dunkelblaue Skinny, beige Stiefeletten, Lurexpulli und Camel-Mantel. An dieser Stelle: DANKE Mama, dass ich mir das alles von Dir ausleihen durfte!
Zurzeit liebe ich es einfach in ihrem Schrank zu stöbern ♥

Coat: vintage // Sweater: Tom Tailor // Jeans: Esprit // Boots: Deichmann

 Last Thursday I had the pleasure to see a live performanco of the great Bavarian cabaret artist Gerhard Polt. At this live performance has also been the multi-instrumentalist Ardhi Engl wich I did't found such great as the rest of the audience...no, they were more then enthusiastic about him and well, I am really fascinating about all this instruments he can play and did tinker by himself, I am really impressed about! But, unfortunatelly, he wasn't funny to me, maybe I didn't get the joke, but well, in my opinion many of his songs sounded quite the same in their structure. But why should I critisise? The audience was absolutely excited! So, I guess the problem was me.

Whatever! Gerhard Polt therefor was more then great to watch for me and I was more than happy to finally be at a live performance. He is so heavenly satirical, I absolutely love the way how he imitates charakters and situations!

But to cut a long story short - I just wanted to show you the Outfit I wore. I wanted to keep it simple and therefore decided to wear my dark blue skinny jeans together with a pair of beige ankle boots, a metallic/grey lurex sweater and a camel coat. At this point: THANK'S A LOT mom, for lending me all this clothes!

Recently I really love to poke in her closet! ♥

OOTD: Cozy Knit and Boots

Mittwoch, 22. Januar 2014

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Das Licht ist grau, der Wind kalt, die Luft feucht - höchste Zeit sich in wärmende Stiefel und kuscheligen Strick zu kleiden.
The light of day is grey, the winds are cold, the air is misty and wet - it's about time to dress up in warm boots and cozy knit.

Ich persönlich habe selten so oft Stiefel getragen wie diesen Winter - ja, es gab sogar welche die ich nahezu ausschließlich in meinen guten alten Chucks oder anderen Sneakern durchgestanden habe. Wobei durchgestanden es ganz gut trifft, spaßig war es nämlich in keiner Weise, schließlich stand mir an manchem Tag das Wasser im Schuh so hoch, dass es beim gehen rausschwappte und die Jeans bis zum Knie durchnässt war. Ein Wunder, dass ich diese Zeit nicht großteils mit Grippe im Bett zubrachte, mein Immunsystem schien in dieser Phase einer robusten "Rossnatur" gleich.
Diese eigenwillige Anekdote lässt nun natürlich nicht ganz zu unrecht die Frage aufkommen, wieso in aller Welt ich denn nich einfach Stiefel angezogen habe. Ganz einfach: Ich konnte sie nicht leiden. Und nicht nur das, nein. Darüberhinaus kam das (wohl für den ersten Punkt auch ursächliche) Tatsache hinzu, dass mir die meisten Stiefel überhaupt nicht passten und ehrlichgesagt, es ist auch heute noch so, dass ich die meisten nicht weiter als bis zum Knöchel zu bekomme. Leider. Mittlerweile haben es allerdings nichts desto trotz doch ein paar Stiefel in meinen Schuhschrank geschafft. Wer lange sucht der findet auch - irgendwann. Und besser spät, als nie.

Das tragen kuscheliger Strick-Klamotten viel mir dafür allerdings umso leichter und war nie und in keiner Hinsicht eine Überwindung für mich. Nicht wenn mir kalt war, bzw. ist. Der hier von mir getragene Pulli ist allerdings in Wahrheit trotzdem nicht meiner, sonder gehört meiner lieben Mama und stellt eher eine Leihgabe dar. Die weiße Bommelmütze ist diesen Winter eines meiner Lieblingsstücke, obwohl ich sie anfangs gar nicht kaufen wollte, mein Freund mich dazu aber überredet hat (er mag Bommelmützen). Den Schal habe ich mir letztes Jahr noch vor Weihnachten erstanden, er freut mich nicht nur, weil er kuschelig und lang ist, sonder auch deshalb, weil er ein wenig glitzert (was silbernem Lurex und goldenen Mini-Pailetten zu verdanken ist).

 
Boots: Rieker // Sweater: Takko // Scarf: Tom Tailor // Bobble Cap: C&A

 Me for myself have never worn boots as often then I do this winter - in my life there even were winter I got through by wearing my good old chucks or other sneaker. I got through - but it't wasn't fun at all. Sometimes the melted snow stood that high in my shoes, that it swept over by every step I took while my jeans were wet up to the knee. It seems to be a little wonder that I wasn't sick all through this winters and I guess, I really had a good immune system then (where has is gone?!).

This contrary anecdote may lead to the question, why the hell I didn't just wear boots?! Patently: I just didn't like boots at all. And more then this, most boots where just to tight for me. Respectively: my legs. To tell the truth, nowadays it's still the same. Unfortunatelly. Not because I am fat, no, it's because most boots are really tight. Nevertheless have some boots made their way into my shoe cabinet in the meantime. Better late then never.

The wearing of cozy knitwear on the other hand was a really easy decision and never costed me any negotiations. Not when I felt cold. However, the sweater I am wearing in this outfit isn't mine but my mothers, but she doesn't like it that much and so she gave it to me as a loan. The white bobble cop has turned to one of my favorites this winter, although I didn't want it when I first saw it, but my boyfriend argued me to buy it and well, thankfully I did! Just before last Christmas I bought this wonderful scarf and still not only love it because it is cozy and long but also because it sparcles (because of silver lurex and golden mini-sequins)!