DIY: Collar Chain

Donnerstag, 21. Februar 2013

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Jippie Jippie Yeah!

Hier nun also der Siegerpost meiner schnuckeligen kleinen Umfrage von erst letztens ;-)

Ich hab ja schon eine Weile überlegt was es wird und da mich kürzlich erst diese Collar Chains fasziniert und ästhetisch angesprochen haben, entschied ich mich, sowas selber zu machen. Ich hoffe ihr steht auch auf die Dinger und mein kleines DIY gefällt euch dementsprechend!

Was ihr dazu braucht, seht ihr unter 1. Viel ist es nicht, nur ein paar Ohrclips (meine sind von Bijou Brigitte, ca. 5 Euro), Schmuckringe aus dem BAstelbedarf (meine sind von Rayherr) und zwei Stück Kette (z.B. Baumarkt). Außerdem hab ich noch eine Zange benutzt.

2. Die beiden Ketten werden jetzt an den Enden mit jeweils einem Ring verbunden.

3. Wenn ihr das erledigt habt, müsst ihr den Ring ein wenig auseinander biegen und dann um die schmalste Stelle des Clips wickeln. Das ganze natürlich zweimal ;-)

4. Fertig! :D




Ihr seht, geht also ganz einfach und ja, ich habs erprobt, die Clips halten am Blusenkragen!

Für die nächste Zeit hab ich noch ein paar mehr DIY Ideen für Schmuck, ich freu mich schon drauf und ich hoffe, ihr auch!

Wishlist S/S 2013

Mittwoch, 20. Februar 2013

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Gut, die Umfrage ist zu Ende und gewonnen hat das DIY, gefolgt von der Wishlist! YEAH!

Natürlich wird sich jetzt manch einer von euch fragen, wieso ich dann jetzt doch erst die Wishlist bringe, die Erklärung ist allerdings denkbar einfach: für das DIY muss ich nochmal einkaufen und dann basteln, da hab ich mir gedacht, ihr habt hoffentlich nix dagegen, wenn ich euch zwischenzeitlich mit meiner Wishlist für die kommende Saison versorge!
Leider leider ist so manches Teil (also, vor allem die Foxys und die Jeansweste) arg teuer, weshalb es vor allem bei der Jeansweste wohl eine günstige Alternative von Pimkie o.ä. werden wird...beim Rest schau ma mal, ich hab ja bald Geburtstag^^



HAPPY VALENTINES DAY!

Donnerstag, 14. Februar 2013

1 Kommentar:
Meine Lieben Leserinnen, ich wünsche euch allen hiermit, wenn auch ein wenig verspätet, einen schönen Valentinstag!

YOUR ARE DINOMITE!


Blut ist ein ganz besonderer Saft

Mittwoch, 13. Februar 2013

Kommentare:

Das wusste nicht nur Mephistopheles seiner Zeit, nein, das wissen auch wir alle heute, denn ohne Blut, kein Leben.

Jeder von uns hat Blut und zwar im Regelfall zur Genüge und wer nicht, der braucht es...sei es nun beispielsweise durch einen Verkehrs- oder Arbeitsunfall, eine Krebstherapie oder andere medizinische Eingriffe - was bei jedem von uns jederzeit der Fall sein kann.
So beträgt der bundesweite Verbrauch in Deutschland ca. 5.475.000 Blutspenden und 1.825.000 Plasmaspenden pro Jahr.

Das Problem: Die innerdeutsche Spendenquote beträgt lediglich 2,5 Prozent.

Schon bei einer einzigen Blutspende, trägst Du dazu bei, das Leben von 3 Menschen zu retten.
Denn: Das Blut wird in 3 Bestandteile (rote Blutkörperchen, Plasma und ggf. Blutplättchen) zerlegt, da für die meisten Patienten jeweils nur bestimmte Bestandteile des Blutes benötigt werden.

Viele Menschen trauen sich nicht, Blut zu spenden, weil sie Angst vor Unwohlsein, Schlappheit und dem Unbekannten generell haben. Daher hab ich mir gedacht, ich geb euch eine kleine Übersicht darüber, wie so eine Spende an einem Spendentag abläuft (aus eigener Erfahrung):

1. Anmeldung: 
Als erstes geht es zur Anmeldestelle (egal ob Alter Hase oder Neuling), dort braucht ihr als Erstspender euren Personalausweis (ihr bekommt dann einen Blutspendenpass ausgestellt, der hat Kreditkartengröße). Ausserdem bekommt ihr noch einen Fragebogen, den ihr dann ausfüllt sowie Infoblätter.

2. Ärztliche Untersuchung:
Dabei handelt es sich im großen und ganzen um blutdruckmessen und ein paar Fragen zur "Spendertauglichkeit" (wie: genug gegessen, ausreichend getrunken...)

3. Die Konserve:
Als nächstes bekommt man noch eine kurze Untersuchung zur Eisensättigung und dann die Leerkonserven usw. ausgestellt.

4. Die eigentliche Spende:
Ihr geht mit den erhaltenen "Materialien" zu einer Liege und wartet, bis ein Helfer kommt. Dieser legt euch die Nadel und es wird noch ein wenig Blut für Untersuchungszwecke abgenommen, anschließend kommt der Schlauch für die Konserve. Die Nadel ist zugegeben sehr dick, wie man sich denken kann, aber die Leute dort sind so routiniert im stechen, das funzt normal mit einem kleinen Pieks.
Neben jeder Liege steht eine Maschine, auf der die Konserve während der Spende "geschwenkt" wird. Auf dem dazugehörigen Bildschirm könnt ihr während der ganzen Zeit sehen, wieviel ihr schon gespendet habt. Bei knapp 500 ml (kurz vorher) ist Schluss und das Ding beginnt zu Piepen.
Die Nadel wird also wieder gezogen, ihr bekommt einen Verband und bleibt dann noch ein paar Minuten liegen bzw. sitzen, bis ihr aufstehen könnt. Falls ihr Angst vor Ohnmacht o.ä. habt, keine Sorge, ihr seid von medizinischem Personal umgeben, die wissen, was zu tun ist.

5. Brotzeit und Unbedenklichkeitserklärung:
Die netten Damen und Herren der Helfer werden euch jetzt nicht einfach gehen lassen, nein, ihr müsst noch was essen und trinken. Was eigentlich immer ganz lustig ist, die Stimmung ist extrem gelöst, obwohl man sich ja normalerweise gar nicht kennt.
Anschließend bestätigt oder verneint ihr hinter einer Wand (wie bei der Wahl in etwa) auf einem Bogen die Unbedenklichkeit zur Verwendung eures Blutes und werft den Zettel dann ungefaltet und -geknickt in eine versiegelte Urne.

Das wars dann auch schon. Dauert alles in allem keine halbe Stunde. Es ist übrigens alles völlig Anonym. Nach der ärztlichen Untersuchung bekommt alles nur noch Nummern. Ihr seid dann also eine Zahl.
Ausnahme: Sollte bei der Untersuchung eures Blutes eine schwerwiegende Krankheit (Hepatitis, HIV....) festgestellt werden, wird der Spender nachvollzogen und ihr bekommt eine Benachrichtung (was ich in diesem Fall auch richtig finde).


Wer jetzt noch vor den möglichen Folgen (Schlappheit usw.) angst haben sollte, dem sei gesagt, es gibt auch positive Nebeneffekte, z.B.:



  • Bei jeder Blutspende erfolgt eine ärztliche Untersuchung inkl. Blutdruck- und Pulsmessung und der Bestimmung des Blutbildes
  • Bei jeder Blutspende erfolgt die Untersuchung auf die ansteckenden Infektionserkrankungen Hepatitis B und C (Gelbsucht), HIV (AIDS) und Syphilis.
  • Bei Erstuntersuchung und danach alle 2 Jahre erfolgt ein Check der sog. Leber- und Nierenwerte
  • Durch diese Untersuchungen können manche Erkrankungen (z.B.: Eisenmangel, Entzündungen, oder Infektionen mit HIV- oder Hepatitis B und C, etc.) evtl. vorzeitig erkannt werden
  • Blutspenden kann die Stimmung u. U. positiv beeinflussen (Sojka und Sojka 2003)
  • Ein Kalorienverbrauch durch Neubildung des entnommenen Blutes findet statt (Blutspenden ist dennoch keine geeignete Diät J)
  • Durch regelmäßiges Blutspenden werden positive Nebeneffekte bezüglich der Verminderung des Risikos für Herz- Kreislauferkrankungen vermutet (nicht wissenschaftlich bewiesen)



  • In diesem Sinne nun also: spende Blut, rette Leben!


    My New Miu Miu

    Montag, 4. Februar 2013

    Kommentare:
    Ich habe mich verliebt. Es ging ganz schnell, ich weiß noch, es war ein kalter Tag im Januar. Ganz genau war es sogar nicht nur irgendein kalter Tag im Januar, davon gibt es schließlich stets zuhauf, sondern ein ganz bestimmter.
    Der 19.01.2013 nämlich.
    Ich stand dumm herum und während sich mein Liebster zu seiner neuen Brillenfassung beraten ließ, habe ich Augenkontakt hergestellt. Ich glaube, es war wie im Film und ein zarter Lufthauch umwehte mich, ihr wisst schon, so, wenn dann die Haare und der Rocksaum leicht flattern^^.
    Ich habe sie gesehen, sie berührt und aufprobiert und.... ah, ich finde gar keine Worte um das Gefühl zu umschreiben...geschweige denn, zu beschreiben!
    Ich wusste es ja schon in der ersten Sekunde aber nun hatte ich Gewissheit: Die musste es sein und keine andere!
    Meine allerallerallererste Sonnenbrille mit optischen Gläsern, dass sollte sie werden! Auserkoren!

    Und lange Rede, kurzer Sinn: Ich hab mir halt ne Sonnenbrille gekauft. Ich find sie echt schön, sie ist tatsächlich von miumiu und das beste: sie war um 50% Reduziert! Hätte ich nun nicht das Problem mit dieser verdammichten Kurzsichtigkeit, sie wäre ein echtes Schnäppchen geworden (70 Euronen), so kommen dann natülrlich noch getönte Gläser mit Farbverlauf hinzu, die es natürlich nicht in billig gibt :-/
    Weil ich aber auch immer Extrawürste brauche. Ja, zwei Wochen und knapp 200 Euro (ich krieg Zahnweh davon, ehrlich) später ist sie dann auch ganz offiziell mein Eigentum geworden und ja, der Frühling kann kommen, sag ich mal! :D



    Gut, ist oder war also nicht ganz billig aber ich sag mir jetzt immer "70 Euro gespart - 70 Euro gespart - 70 Euro gespart - 70 Euro gespar" und so langsam - ganz langsam, aber so langsam - klappt das auch mit der Überlistung des Hirns. Ich meine, wär ja noch schöner, tolle Brille kaufen und dann sich nicht drüber freuen können.
    Die Form muss man wohl mögen, klar, das stimmt, und ja, runde Brillen sind im Trend, klar, aber stehen mir halt einfach nicht so wirklich^^ und man fühlt sich damit sooo mondän, verdammt ^^